i Punkt in Alltagsgeschichten am 17. Januar 2012 um 14:59
Heute mussten wir leider die Kommentarfunktion abschalten, da stündlich neuer SPAM gepostet wurde und wir nebenbei dummerweise auch andere Sachen zu tun haben, als Müllbeseitigung. Aber ich werde eure netten Kommentare und Sprüche durchaus vermissen, d.h. in einiger Zeit werden wir sicher einen Versuch wagen und das Ganze wieder aktivieren.
Mein versprochener Bericht von der U 9: unspektakulär. Ich war beim Sprachtest nicht dabei, weil ich so erkältet war, dass e zwischen meiner Husterei und Prusterei kaum Gelegenheit hatte, sich die Fragen richtig anzuhören (war ja zu dem Zeitpunkt eh schwierig) und zu antworten, also hab ich mich ins Wartezimmer gesetzt und mit anderen kleinen Bazillenschleudern wahrscheinlich ausgiebigen Krankheitserregeraustausch betrieben. Dann wurde e vermessen (21 kg auf 116 cm, alles im grünen Bereich) und ich erwähnte die beantragte Rückstellung von der Einschulung. Daraufhin winkte die Ärztin ab und veranstaltete mit ihm keine weiteren großartigen Untersuchungsaktionen. Von außen sieht alles gut aus und als Kitakind kann man ihn auf alle Fälle durchgehen lassen
Jetzt läuft alles so vor sich hin, wie's soll, ich klopf mal schnell auf Holz. Wir warten auf den Frühling, um uns bald wieder Richtung stadtauswärts zu bewegen, und das dann auch gleich mit neuem Gefährt! Unser Vento ist eine treue Seele und fährt und fährt, aber rostet genauso zuverläßlich und seit einer immer erst durch den Kofferraum einsteigen muss (M, wer sonst), weil die Türschlösser von außen nicht mehr funktionieren, ist uns klar, dass wir uns wohl oder übel trennen werden. Schniiiiief. Der neue ist in Arbeit.
i Punkt in Alltagsgeschichten am 01. Januar 2012 um 22:01
Die wünsche ich allerseits zum neuen Jahr, und eine extra Portion bitte gleich für mich!
Habe Silvester leider auf der Couch verbracht, über 38 Fieber und Lust auf gaaaar nichts außer schlafen. Das war für e natürlich eine riesige Enttäuschung, da er sich schon sehr auf die wilde Party mit seinen Kumpels gefreut hatte, die wir so aber leider absagen mussten. Eine kleine Entschädigung gab's vom Papa, der mit ihm trotz ebenfalls angekränkeltem Befinden zum Herumklnallen auf die Straße ging und e durfte sogar eine (oder zwei?) Raketen anzünden, gut, dass ich nicht dabei war! Aber er war super stolz. Auf dem heutigen Neujahrsspaziergang zeigte Onkel Ivo der fröhlichen Kinderschar, dass bestimmte Knaller auch unter Wasser noch zünden - hatte was von Badewannenpups und war sehr ohren- und nervenschonend.
Da e schon wieder gewisse Entzugserscheinungen aufweist (die tägliche Herumspinne- und Tobedosis mit den Kumples fehlt) geht er morgen freiwillig in die Kita, während ich noch Schonzeit habe, welch ein Glück. Heißer Ingwertee wahlweise am Schreibtisch oder im Bett, so werde ich zum Schulstart am Mittwoch hoffentlich wieder fit sein. Am Dienstag hat e dann seinen alljährlichen TÜV Termin, bin ja mal gespannt, ob die Kinderärztin die Meinung der Schuluntersuchungsärztin teilt. Ich werde berichten!
Euch allen auf jeden Fall einen guten Start in dieses Jahr und haltet euch die Bazillen vom Hals!!
i Punkt in Alltagsgeschichten am 30. Dezember 2011 um 21:44

Bevor ich kurz von uns berichte als Erstes vielen Dank an euch fleißige Weihnachtskarten- und Mailsschreiber, ich schäme mich ja sehr, dass wir es mal wieder nicht geschafft haben, aber wir haben uns natürlich sehr über eure Grüße gefreut. Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage!
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i Punkt in Alltagsgeschichten am 24. Dezember 2011 um 01:00

Dieses Jahr zwar nicht mit der obligatorischen kreativen Weihnachtsbastelkarte, da uns unsere Ideen allesamt nicht überzeugen konnten, aber dafür mit einem "echten Edgar", ganz frisch gemalt zu diesem besonderen Anlass. Dem Schneemann geht's gut, der ist bestimmt ganz nett (auch wenn er nicht so aussieht) und man beachte unten links EINDEUTIG den Weihnachtsmann! Soooooo, it's Christmas ...
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M Punkt in Alltagsgeschichten am 18. November 2011 um 15:07
E punkts Worte auf der Liste "Kindermund" diese Woche in der Kita: "Ach, mein Leben ist so wunderschön!"
i Punkt in Alltagsgeschichten am 29. Oktober 2011 um 22:55
So, ganz vorbildlich begann ich vor mehr als einem Monat, meine Berichterstattung aus der Schwimmhalle fortzusetzen, allerdings kam ich zu keinem Ende und inzwischen weiß ich natürlich nicht mehr, was ich noch alles so zu schreiben vorhatte. Aber gut, der Versuch eines catching up ...
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i Punkt in Alltagsgeschichten am 31. August 2011 um 21:25
Hurra, hoffentlich schreie ich nicht zu früh zu laut, aber e begrüßte mich heute beim Abholen aus der Kita mit den Worten: "Mama, der Schwimmkurs war TOLL. Ich möchte da angemeldet werden!" Ich glaubte ja meinen Ohren nicht zu trauen, ein Hoch auf den Schwimmlehrer!!!
Später flüsterte mir eine Erzieherin zwar, dass er eigentlich schon wieder kneifen wollte und den Bus nur unter Tränen bestieg, aber dann hatten das Wort "Probetraining" und die Aussicht auf "nur zugucken müssen" ihn über die Schwelle befördert und einmal da, war alles schön.
Bitte drückt mir die Daumen, dass es so bleibt. Ich erwarte ja nicht, dass er gleich perfekt schwimmen lernt, aber es würde mein Mutterherz sehr beruhigen am Bungalow, wenn er mal alleine unterwegs ist und ich wüsste, im Notfall (Plumps vom Steg) könnte er sich über Wasser halten.
Gestern trug er beim Abholen am Daumen ein Pflaster und auf Papas Nachfrage erklärte er mit Entsetzen in den Augen, dass er sich "bis aufs Gelenk" geschnitten hätte. M: "Seit wann spielt ihr denn mit Messern?!" Anwort: "Nein, das ist mir mit Papier passiert!!" Ich würde sagen: aber sofort den Notarzt rufen! 
i Punkt in Alltagsgeschichten am 24. August 2011 um 23:58

Bei uns in der Schule wird zur Zeit viel geredet, diskutiert, gelesen und gestritten über die Sprache der Kinder. Reicht nicht für die Schule, heißt es immer, und woran liegt's? Zu viel Fernsehen, Internet und DIE ELTERN! Die reden zu wenig mit ihren Kindern, lesen ihnen zu wenig vor und sind überhaupt kein gutes sprachliches Vorbild. Anschauungsbeispiel:
E trödelt am Abendbrotstisch mit einem Joghurt herum. Ich bin müde, will fertig werden und ranze ihn an: "Mach ma hinne, is schon spät!" Begleitet von einem vorwurfsvollen Blick antwortet er: "Aber Mama, ich wollte den doch mit Genuss verspeisen!" Danke, mein Sohn. Sprachbildung funktioniert auch in die andere Richtung.
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i Punkt in Alltagsgeschichten am 13. Mai 2011 um 23:12
Die fürsorglichen Eltern am Abend zu ihrem Kita-Kind: "Und, wie war's heute in der Kita?"
Genervtes Augenrollen.
Zweiter Versuch: "Was hat dir heute denn am besten gefallen?"
An guten Tagen legt er seine Stirn in Falten, wedelt mit den Händen herum als würde er lästige Fliegen verscheuchen und gibt aussagekräftige Antworten wie: "Garten." oder "Spielen."
Meistens verrenkt er aber nur den Hals und brüllt: "Mama, geh doch mal da weg, ich seh gar nix!!"
Ach ja, Kika-vor-dem-Sandmännchen.
Letzter Versuch: "Was gab's denn zum Mittag?"
Klare Überforderung der Gedächtnisleistung eines 4,5-Jährigen. Keine Antwort.
"Eeeeeeedgaaaaar, ich hab dich was gefragt!"
Er zerrt sichtlich ungehalten die Vorderseite seines T-Shirts in meine Richtung und sagt: "Na, guck doch mal hier!"
Ach ja, die tägliche Speisekarte. Nicht immer gut lesbar, aber naja.
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i Punkt in Alltagsgeschichten am 12. Mai 2011 um 23:15

Ab und an sehnt man/frau sich ja mal nach ein bisschen Veränderung, ich dachte da eher an frische Luft im grünen Umland, aber e entschied sich für den rosa Zopfgummi, den er in seiner Hosentasche fand - who knows, wie der da rein kam. Inzwischen sind die Haare ab und raspelkurz, bereit für den Sommer ... eben doch im Grünen!
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